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Selbst zum Erfolg beitragen

Die folgenden Punkte können Ihnen helfen, Ihre Krankheit besser in den Griff zu bekommen und sich selber besser zu schützen:

  
Foto: Ausschnitt eines Weckers zeigt dessen Zeiger.

Nehmen Sie regelmäßig Ihre ärztlich verschriebenen Medikamente ein. So sichern Sie eine dauerhafte Therapie und erhöhen die Wahrscheinlichkeit auch langfristig gesund zu bleiben.

  

Tipp: Verankern Sie beispielsweise die Einnahme mit einer anderen gefestigten Tätigkeit, wie dem Frühstück und dem Abendessen. Auch ein Merkzettel kann hilfreich sein.

  
Foto: Mutter und Sohn sehen sich in die Augen.

Eine Person Ihres Vertrauens kann Ihnen in kritischen Situationen helfen, einen klaren Kopf zu behalten und in schwierigen Zeiten zur Seite stehen.

  

Tipp: Suchen Sie sich einen für die Behandlung bipolarer Störungen spezialisierten Facharzt für Psychiatrie. Weihen Sie auch Ihre Freunde, Bekannten oder Angehörige in Ihre Erkrankung ein und klären Sie sie über eventuell auftretende Frühwarnzeichen auf.

  
Foto: Mann und Frau unterhalten sich am Frühstückstisch.

Führen Sie einen geregelten Rhythmus in Ihr Leben ein.

  

Tipp: Klare Abläufe und Tagesziele können Ihnen nicht nur helfen Stabilität zu erlangen, sondern sie dienen auch als Frühwarnsystem. Wenn Sie merken, dass Sie diesen Rhythmus nicht einhalten können, steigern Sie Ihre Aufmerksamkeit gegenüber Ihrem Körper und achten auf mögliche Anzeichen für eine manische oder depressive Episode.

  
Foto: Radfahrer mit Mountainbike in Bewegung

Ernähren Sie sich gesund und treiben Sie Sport.

  

Tipp: Beides fördert Ihre Gesundheit im Allgemeinen und trägt auch zu Ihrem Wohlbefinden bei. Sportliche Aktivitäten bringen zudem eine weitere Regelmäßigkeit und eventuell eine soziale Komponente in Ihren (All-)Tag. Alkohol, Zigaretten und Bewegungsarmut sind ungünstig für Ihren Krankheitsverlauf.